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Kategorie: Filmkritik

#Mangamonat Animereview: Your Name – Gestern, heute und für immer

Für den #Mangamonat hat auch mein Freund Marc in die Tasten gehauen. Er versucht seit Monaten, mich ins Kino zu treiben, damit ich diesen Anime sehe, aber irgendwie kam ich immer drum herum. Wenn ich mir nun aber seine Review durchlese, bin ich ja fast begeistert, ohne den Film je gesehen zu haben … Aber lest selbst!

11 Kommentare

[Filmtipp] Avatar – Aufbruch nach Pandora

James Camerons Avatar hat in meinen Augen hauptsächlich zwei Qualitäten: Grafik und Sound.

Avatar war der erste Film, den ich jemals in 3D gesehen habe. Rückblickend kann ich nicht mehr sagen, ob sich das Erlebnis sehr vom zweidimensionalen Film unterschied; ich weiß nur noch, dass ich beim ersten Mal, als ich den Film sah, begeistert war. Ob das nun mit den 3D-Effekten zusammenhing oder einfach nur mit dem Film an sich, weiß ich nicht mehr. Wie dem auch sei, ich habe die (2D-) DVD recht schnell gekauft und seitdem diverse Male angeschaut. Die Begeisterung ist mit der Zeit abgeschwächt, beeindruckt bin ich allerdings immer noch. Wovon? 

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[Filmkritik] | [Filmtipp] The Dressmaker

Hallo ihr Lieben!

Wie ihr ja wisst, lasse ich mich sehr schnell von Serien begeistern. Sowohl in Buchform als auch im Fernsehformat. Oder, anders formuliert, ich lasse mich nicht schnell begeistern, sondern wenn mir etwas gefällt, dann wird es auf gewisse Weise Teil meines Lebens. Das beste Beispiel hierfür wäre Supernatural. Aber das tut heute nichts zur Sache.

Heute möchte ich euch von einem Film erzählen, der es mit dem ersten Satz des Drehbuchs geschafft hat, mich von seinen Qualitäten zu überzeugen. Ich spreche von

the dressmaker filmkritik

Und ja, ich weiß: Über die Umfrage in der Sidebar rechts –> habt ihr bestimmt, dass ihr erst einmal andere Dinge lesen wollt als Filmtipps. Aber von diesem Film möchte ich euch erzählen, solange meine Begeisterung noch warm ist. Doch den einen oder anderen Post „auf Bestellung“ habe ich schon parat. Es dauert nicht mehr lang…

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[Filmkritik] Filmreihe: Die Tribute von Panem

Hallo ihr Lieben,

es wird höchste Zeit für eine neue Filmkritik. Wann habe ich die letzte geschrieben? Am 8. Januar 2015. Das ist über eineinhalb Jahr her! Wow…

panem_filme

Endlich habe auch ich den letzten Teil der Panem-Reihe gesehen. Die Romanvorlagen habe ich verschlungen, kaum, dass sie erschienen waren, doch mit den Filmen hat es etwas länger gedauert. Jetzt möchte ich kurz meine Meinung zu dem abgeben, was aus den Büchern gemacht wurde. Dabei versuche ich es auf zwei Weisen: a) Ich vergleiche Bücher und Filme und b) Ich betrachte die Filme unabhängig von den Büchern und tue so, als ob sie entweder nicht existieren würden oder ich sie nicht gelesen hätte. 

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Filmkritik: Inception (von Christopher Nolan, mit Leonardo DiCaprio, Ellen Page, Michael Caine)

Titel: Inception
Hauptdarsteller: Leonardo DiCaprio, Ken Watanabe, Joseph Gordon-Levitt, Marion Cotillard, Ellen Page, Tom Hardy, Cillian Murphy, Tom Berenger, Michael CaineDVD erschienen: 2010
FSK: 12
Länge: 142 Min.
Kaufpreis: 4,99€ (Euronics)
Erworben: Juli 2015

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[Filmkritik] Lass dein Glück nicht ziehen – Yeh Jawaani Hai Deewani

Lass dein Glück nicht ziehen COVER

(Original-) Titel: Yeh Jawaani Hai Deewani

Cast: Ranbir Kapoor, Deepika Padukone

Regisseur: Ayan Mukherji

Länge: 154 Minuten

FSK: 0

DVD erschienen am: 29. November 2013

Preis: 7,99 € (bei Amazon)

Inhalt:

Naina ist ihr Streberdasein leid: Hals über Kopf schmeißt sie die Unibücher hin und folgt ihrer alten Schulfreundin Aditi auf eine Trekkingtour. In den Bergen des Himalayas blüht sie nicht nur auf, sondern kommt auch dem abenteuerlustigen „Bunny“ näher. Ihre Liebe wagt sie dem charmanten Frauenheld nicht zu gestehen, denn an festen Bindungen ist er nicht interessiert. Bunny hat nur die große, weite Welt im Kopf. Erst acht Jahre später treffen sie sich auf Aditis Hochzeit wieder. Bunny scheint noch immer derselbe. Und doch: Zwischen dem weltreisenden Journalisten und der Ärztin knistert es noch immer gewaltig. Doch wie soll man zwei so unterschiedliche Lebensentwürfe vereinen? Indem man einfach seinem Herzen folgt…

Von den Machern von In guten wie in schweren Tagen.

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[Filmtipp] Der Hobbit – Die Schlacht der fünf Heere

the-hobbit-3Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass jeder von euch zumindest mitbekommen hat, dass der letzte Teil des Kleinen Hobbits nun auch im Kino läuft?

Dass nicht jeder die Romanvorlage – die übrigens nur einen einzelnen, relativ kurzen Band umfasst – gelesen hat, ist klar. Ich habe mich selbst noch nicht dazu aufraffen können, weil J. R. R. Tolkien einfach eine ziemlich anstrengende Art zu Schreiben inne hat.

Gestern Abend war ich dann endlich im Kino – meine Nachbarn haben mich eingeladen, Jippieh! – und konnte die Geschichte für mich abschließen. Dass ein so kurzes Buch auf ganze drei Filme aufgesplittet werden kann, finde ich immer wieder erstaunlich. Doch die Macher und auch der Regisseur vom Hobbit müssen mit der Zeit gehen. Und die Zeit gibt vor: Wenn ein Film drei Teile hat, beziehungsweise, wenn der letzte Teil einer Reihe in mindestens zwei Teile aufgespalten wird, dann verspricht das beinahe den Erfolg. Mal ganz davon abgesehen, dass die Inhalte eines Tolkien-Buches gemischt mit der Art und Weise eines Peter Jackson-Filmes einfach nur genial sein können.

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[Neuzugang] im DVD-Regal: Heartland-Box

Heartland-Paradies-für-Pferde_Logo

So. Eine neue Seite in dem Menü über meinem Blog, ein neuer Beitrag, um sie einzuweihen. Es geht los mit meinem neuesten Erwerb. Und hier ist die Geschichte dazu:

Als ich in der fünften Klasse war, also mit zehn, elf Jahren, habe ich viel Zeit mit meiner damaligen besten Freundin verbracht (Heute haben wir uns auseinandergelebt: Schulwechsel, andere Freundeskreise… Es reicht gerade einmal zum „Alles Gute zum Geburtstag“ bei Facebook.). Wir waren gemeinsam von der gleichen Grundschule, auf der wir nicht einmal in derselben Klasse waren, zum Gymnasium gewechselt und standen plötzlich ohne Freunde da. Was bleibt einem da anderes übrig, als sich das nächstbeste Mädchen zu suchen, dass nicht umringt von anderen in einer großen Gruppe steht? Im Unterricht ging es dann los mit der Tuschelei, den Kicherattacken und dem heimlichen Zettelschreiben. Auch nach der Schule haben wir durchaus Zeit miteinander verbracht. Und irgendwann haben wir festgestellt, dass wir die gleichen Bücher mochten. Dann begann die Phase des Tauschens. Bücher, Schmuck, Klamotten, Lieblingskugelschreiber,… Keine Ahnung, was noch alles. Was ich noch ganz genau weiß, ist, dass es diese Buchreihe gab: Heartland – Paradies für Pferde.

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