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Schlagwort: Annette Marie

Rezension: Dunkle Künste und ein Daiquiri. Guild Codex: Spellbound 2 | Annette Marie

etwa 7 Minuten Lesezeit

Der erste Band Drei Magier und eine Margarita war eines meiner Highlights im letzten Jahr. Auch der erste Band der Ableger-Reihe Guild Codex: Demonized hat mir extrem gut gefallen. Daher war es gar keine Frage, ob ich diese Reihe fortsetzen würde! Band 2 habe ich nun als Hörbuch gehört.

Weil Dunkle Künste und ein Daiquiri der zweite Band der Reihe Guild Codex: Spellbound ist, kann diese Rezension, ebenso wie der Klappentext, kleine Spoiler für den ersten Band Drei Magier und eine Margarita enthalten. Meine Rezension zum ersten Band findest du hier.

Worum geht es in Dunkle Künste und ein Daiquiri?

Als ich mich plötzlich dem gruseligsten Schwarzmagier der Stadt gegenübersehe und ihn praktisch herausfordere, mich zu entführen, frage ich mich schon, wie es überhaupt dazu kommen konnte. Alles begann damit, dass ich versehentlich einen Job als Barkeeperin ergatterte – allerdings nicht in einer Bar, sondern bei einer Gilde voller Magier, Zauberer, Alchemisten, Hexen und Medien. Einem schnöden Menschen fordert das ganz schön viel Anpassungswillen ab.

Dann baten mich meine Lieblingsmitglieder – drei sexy, mächtige und gelegentlich charmante Magier – um Hilfe. Ging es um mein enzyklopädisches Fachwissen über Cocktails? Ach wo. Ich sollte lediglich den Lockvogel für einen mordlustigen Abtrünnigen spielen und ihn so aus der Deckung locken. Also haben wir das gemacht. Allerdings hat sich unser großartiger Plan zur sicheren Ergreifung des Kriminellen vor etwa zwei Minuten zerschlagen. Und nun?

Quelle: Verlag

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Rezension: Ein Cookie für den Dämon. Guild Codex: Demonized 1 | Annette Marie

etwa 7 Minuten Lesezeit

Nachdem ich zuletzt etwas mit langen High-Fantasy-Romanen oder gar Sammelbänden kämpfen musste, las sich Ein Cookie für den Dämon unfassbar schnell und entspannt. So war es mir schon mit dem ersten Band der Reihe Guild Codex: Spellbound gegangen, und auch dieser Reihenauftakt, der in derselben Welt spielt und in dem einige Charaktere aus der anderen Reihe hier am Rande ebenfalls auftauchen, trifft einfach genau meinen Geschmack.

Nach dem Tod ihrer Eltern zieht Robin Page zu ihrem Onkel Jack – und entdeckt schockiert, dass er ein Dämonenbeschwörer ist. Als sie im verbotenen Keller einen gefangenen Dämon findet, lässt ihre Neugier sie eine folgenschwere Entscheidung treffen: Sie wirft ihm einen Cookie in den Beschwörungskreis.

Doch was als unschuldige Geste beginnt, zieht Robin tief in eine gefährliche Welt voller Magie, verborgener Familiengeheimnisse und moralischer Abgründe. Der Dämon Zylas ist alles andere als kooperativ – und doch könnten ausgerechnet seine spitzen Bemerkungen und widerwillige Hilfe Robins einzige Chance sein, die Wahrheit über ihr Erbe zu entdecken. In einem Spiel aus Vertrauen und Verrat muss Robin herausfinden, wem sie ihre Loyalität schenken kann. Denn in der Welt der Beschwörer hat jede Entscheidung ihren Preis.

Quelle: Verlag

Ein Kommentar

Rezension: Drei Magier und eine Margarita. Guild Codex: Spellbound 1 | Annette Marie

6 Minuten Lesezeit

Drei Magier und eine Margarita war schon ein paar Monate unangetastet bei mir, bevor ich jetzt endlich in der richtigen Stimmung für dieses Buch war, und es an einem einzigen Tag durchgelesen habe. Dabei weiß ich rückblickend gar nicht, was mich vom Lesen abgehalten hat!

Worum geht es in Drei Magier und eine Margarita?

Gefeuert, pleite, mit einem Bein in der Obdachlosigkeit – ich bin offiziell verzweifelt genug, um auf die Stellenanzeige für einen dubios klingenden Barkeeperjob zu antworten. Die Gäste in diesem Pub sind irgendwie … speziell, und meine Probeschicht geht vom ersten Moment an den Bach runter. Doch statt mich hochkant rauszuschmeißen, bieten sie mir den Job an. Wie sich herausstellt, ist der Pub eine Gilde. Und die drei attraktiven Typen, die ich mit einer Margarita überschüttet habe? Das sind Magier.

Offenbar ist eine Barkeeperin, die sich nichts bieten lässt, genau das, was diese Gilde braucht – oder es hat seine Gründe, dass niemand sonst hier arbeiten will. Für jemanden, der Magie bis eben für nicht existent gehalten hat, stecke ich jedenfalls plötzlich ganz schön tief drin …

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