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Schlagwort: Bramble Verlag

Rezension: Vows and Ruins. Die Legenden von Thezmarr 2 | Helen Scheuerer

etwa 9 Minuten Lesezeit

Der erste Band Blood and Steel hat mich total vom Hocker gehauen. Dieser zweite Teil der vierbändigen Reihe fällt für mich leider etwas schwächer aus, wie es so oft mit zweiten Bänden ist. Das liegt in diesem Fall an zwei Dingen, die beide stark mit der Handlung zusammenhängen. Trotzdem ist Vows and Ruins insgesamt wieder ein richtig gutes Buch, größtenteils genau nach meinem Geschmack.

Worum geht es in Vows and Ruins?

Altheas Welt wird auf den Kopf gestellt, als sie herausfindet, dass sie magische Kräfte hat. Jetzt muss sie nicht nur noch härter trainieren, um eine wahre Kriegerin von Thezmarr zu werden, sie muss sich auch der Wahrheit stellen – über ihre Familie, ihre Magie und das Böse, das die Königreiche zu verschlingen droht.

Als Wilder Hawthorne offiziell Altheas Mentor wird, ändert sich alles. Denn er schreckt vor nichts zurück, um sie auf das vorzubereiten, was ihnen bevorsteht. Selbst wenn das bedeutet, sie zu brechen. Während ihr gemeinsamer Weg sie in immer größere Gefahren führt, wächst auch die unleugbare Anziehung zwischen ihnen. Krieg droht, und Althea und Wilder ringen darum, die Welt zu retten – und einander. Können sie siegreich aus dieser Schlacht hervorgehen, oder wird die Dunkelheit sie beide verschlingen?

Quelle: Verlag

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Rezension: Blood and Steel. Die Legenden von Thezmarr 1 | Helen Scheuerer

etwa 9 Minuten Lesezeit

Hui, hat mich dieses Buch überrascht!

Ich hatte Blood and Steel überhaupt nicht auf dem Schirm, bevor ein NetGalley-Newsletter in den Posteingang flatterte. Joa, klingt ganz interessant, dachte ich mir. Das Cover sah irgendwie unfertig aus, wie ein nicht beendeter Entwurf (zu diesem Thema kommt bald ein eigener Artikel), aber der Inhalt schien genau nach meinem Geschmack zu sein. Kann man ja mal ausprobieren. Und jetzt, 2 Tage später, ist das Buch durchgelesen und ich habe ein paar Stunden Schlaf verloren, weil ich einfach nicht mittendrin abbrechen konnte.

Worum geht es in Blood and Steel?

Mit der spicy Romantasy »Blood and Steel« beginnt eine epische Fantasy-Reihe um eine Welt voller Magie und Monster: Eine kämpferische Heldin, die nichts zu verlieren hat, trifft auf einen legendären Krieger, der von seinen eigenen Dämonen heimgesucht wird.

Nachdem ihr Tod geweissagt wurde, bleiben Althea Zoltaire nur noch drei Jahre, um zu werden, wovon sie immer geträumt hat: eine legendäre Kriegerin. Mit allen Mitteln kämpft Althea um ihren Platz in der Elitegilde, die die fünf Königreiche beschützt. Das brutale Training und die Schikanen der anderen Rekruten enden für Althea beinahe tödlich – aber noch gefährlicher sind ihre widerstreitenden Gefühle für den ruhmreichen Schwertmeister Wilder Hawthorne, der zähneknirschend ihren Aufpasser spielen muss. Während Althea sich auf die lebensgefährliche Aufnahmeprüfung vorbereitet, werden überall um sie herum Intrigen gesponnen. Gleichzeitig zieht über den Königreichen eine dunkle Bedrohung auf, die ihren Traum zerstören könnte, bevor er überhaupt beginnt …

Quelle: Verlag

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Rezension: Guardian 1. Seelenwächter | Priest

etwa 8 Minuten Lesezeit

Das Autorinnen-Pseudonym Priest ist mir schon häufiger begegnet, mindestens eine Serienadaption ihrer Bücher habe ich sogar angesehen. Guardian – Seelenwächter ist jedoch das erste Buch, das ich von ihr gelesen habe. Ich erwartete fantastische Wesen, spannende Polizeiarbeit und vor allem starke Gefühle zwischen den beiden Hauptfiguren.

Worum geht es in Guardian 1. Seelenwächter?

Der junge Ermittler Zhao Yunlan leitet eine verdeckte Abteilung des Ministeriums für öffentliche Sicherheit, die sich mit dem Übernatürlichen befasst. Gemeinsam mit seinem Team und seiner sprechenden Katze Daqing muss Yunlan die Grenzen zwischen der Welt der Sterblichen und der Unterwelt häufig überschreiten. Hinter Yunlans großspuriger, lässiger Art verbergen sich ein scharfer Verstand und ein Arsenal an arkanem Wissen, die er einsetzt, um seine Fälle zu lösen.

Bei der Untersuchung eines furchtbaren Todesfalls an einer Universität trifft Zhao Yunlan auf den mysteriösen Professor Shen Wei. Zhao Yunlan ist sofort von Shen Weis gutem Aussehen und seiner geheimnisvollen Art fasziniert. Die Anziehungskraft zwischen den beiden ist unleugbar, auch wenn Shen Wei versucht, auf Distanz zu bleiben. Schon bald stellt Zhao Yunlan fest, dass er das Rätsel um Shen Wei lösen muss, wenn er seinen aktuellen Fall aufklären will – der ihn und den attraktiven Professor tiefer als jemals zuvor in die Unterwelt führen wird. 

Quelle: Verlag

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Rezension: Die Nytefall-Trilogie 1. The Stars are Dying | Chloe C. Peñaranda

7 Minuten Lesezeit

Ich kann nicht genau benennen, was mich anfangs neugierig auf The Stars are Dying gemacht hat – die Kombination aus Spielen á la Hunger Games oder Gameshow und Vampiren? Die Tropes Star Crossed Lovers und Villain Gets The Girl? Vielleicht die Tatsache, dass überhaupt die Tropes vom Verlag konkret benannt wurden? Was auch immer ausschlaggebend war, meine Neugier war geweckt.

Worum geht es in The Stars are Dying?

In Astraeas Welt durchstreifen Vampire die Nacht auf der Jagd nach Blut und Seelen, und ein grausamer Herrscher hält die fünf Reiche der Menschen in seinem eisernen Griff. 
Astraeas eigene Vergangenheit aber ist in Dunkelheit gehüllt, nur bruchstückhafte Erinnerungen an fünf Jahre sind ihr geblieben. Bis sie eines Tages Nyte begegnet, dem geheimnisvollen, mächtigen Vampir, der sie in ihren Träumen verfolgt und dessen Schatten ihr tagsüber nie von der Seite weichen. Astraea weiß, dass sie ihm nicht trauen kann – und wird doch immer stärker von seinem düsteren Charme angezogen. Bis Nyte ihr ein unwiderstehliches Angebot macht.

Auf der Suche nach Antworten gerät sie in eine Reihe tödlicher Prüfungen, das Libertatem, in denen die Menschen für ihre Sicherheit vor den Wesen der Nacht kämpfen. Zerrissen zwischen ihrem Pakt mit Nyte und ihren eigenen Geheimnissen, muss Astraea schließlich eine unmögliche Entscheidung treffen: Was ist es wert, ihr Leben aufs Spiel zu setzen?

Quelle: Verlag

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Rezension: A Song to Drown Rivers | Ann Liang

8 Minuten Lesezeit

A Song to Drown Rivers – was für ein Titel! In meinem Kopfkino liefen direkt die ersten Bilder einer möglichen Geschichte, als ich dieses Buch das erste Mal gesehen habe. Der Klappentext und das schöne Cover taten ihr Übriges um mich zum Lesen zu animieren. Ich erwartete eine spannende Spionagegeschichte in einem historischen chinesischen Setting, geheime Treffen zum Informationsaustausch, gefährliche Beinahe-Entdeckungen und viele strategische Entscheidungen.

Stattdessen bekam ich eine nach meinem Empfinden recht oberflächliche Erzählung darüber, wie eine junge Frau das Verführen lernt, um einen König zu manipulieren – aber die Spannung, die ich mir erhofft hatte, fehlte komplett.

Worum geht es in A Song to Drown Rivers?

China um das Jahr 500. Für die Menschen in Xishis Dorf ist die bezaubernde Schönheit der jungen Frau ein Segen, der ihrer Familie Wohlstand bringen wird. Doch Fanli, der Berater des Königs, sieht sehr viel mehr in ihr: Er bietet Xishi an, sie zur Spionin auszubilden. Denn der Herrscher des verfeindeten Nachbarkönigreichs Wu ist bekannt dafür, eine Schwäche für schöne Frauen zu haben. Xishi kann die Klinge werden, die ihn mit einem Stich ins Herz zu Fall bringt.

Xishi, die bei einem Angriff von Wu-Soldaten ihre Schwester verloren hat, ist ebenso fasziniert von Fanli wie von den Möglichkeiten, die er ihr bietet. Sie lernt von ihm alles, was sie für ihre Mission braucht – vor allem zu lügen und ihre wahren Gefühle zu verbergen. Nur einander können Fanli und Xishi nicht täuschen.
Als sie schließlich an den Hof von Wu gelangt, steigt die anmutige Xishi schnell in der Gunst des feindlichen Herrschers auf. Doch mit jedem Tag wächst die Gefahr, enttarnt zu werden. Und das würde nicht nur ihren eigenen Tod bedeuten, sondern auch den des Mannes, den sie liebt …

Episch, dramatisch und wunderschön – eine große, zeitlose Liebesgeschichte vor dem Hintergrund einer chinesischen Legende

Quelle: Verlag

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