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Schlagwort: Filmtipp

Filmtipp: Arrival | mit Amy Adams und Jeremy Renner

In dem Beitrag über Winterfilme letzte Woche hatte ich es schon angedeutet: ich mag – neben vielen anderen Genres – auch Action- und Katastrophenfilme. Arrival fällt in die Kategorie Science Fiction und durch die starke Militärpräsenz wohl auch in die Kategorie Action, beinhaltet aber noch so viel mehr.

Obwohl ich dazu neige, Serien und Filme zu wiederholen, die mir gut gefallen haben, gibt es nur wenige, die ich derart oft geschaut habe wie Arrival. Das hat verschiedene Gründe, die ich in dieser Filmkritik genauer beleuchte. Viel Spaß beim Lesen!

Worum geht es in Arrival?

Nach der Landung von zwölf ellipsenförmigen Alien-Raumschiffen an unterschiedlichen Orten der Erde scheitern erste Versuche, die Signale der fremden Wesen zu entschlüsseln. Die US-Regierung schickt ein Team um eine Sprachwissenschaftlerin und einen Physiker nach Montana, um Kontakt zu den Außerirdischen herzustellen und deren Absichten in Erfahrung zu bringen. 

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Jahres-Rückblick Filme und Serien 2022

Ein kurzer (oder langer?) Blick zurück auf mein Jahr 2022. Welche Serien und Filme habe ich geschaut? Welche haben mir gut gefallen, welche nicht so gut und welche sind meine absoluten Favoriten – und warum? Dazu ein paar Statistiken.

Es folgt in den nächsten Wochen ein ähnlicher Beitrag über die Bücher, die ich 2022 gelesen habe.

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[Filmtipp] Avatar – Aufbruch nach Pandora

James Camerons Avatar hat in meinen Augen hauptsächlich zwei Qualitäten: Grafik und Sound.

Avatar war der erste Film, den ich jemals in 3D gesehen habe. Rückblickend kann ich nicht mehr sagen, ob sich das Erlebnis sehr vom zweidimensionalen Film unterschied; ich weiß nur noch, dass ich beim ersten Mal, als ich den Film sah, begeistert war. Ob das nun mit den 3D-Effekten zusammenhing oder einfach nur mit dem Film an sich, weiß ich nicht mehr. Wie dem auch sei, ich habe die (2D-) DVD recht schnell gekauft und seitdem diverse Male angeschaut. Die Begeisterung ist mit der Zeit abgeschwächt, beeindruckt bin ich allerdings immer noch. Wovon? 

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[Filmtipp] Dinner for One | Silvesterspecial

Wer kennt ihn nicht, den Klassiker des Silvesterabends? Dinner for One flimmert seit 53 Jahren über die deutschen Bildschirme, wenn das Jahresende in greifbare Nähe rückt, und noch immer haben die Witze ihren Charme nicht verloren.

Für all jene, die ihr gesamtes Leben unter einem Findling oder auf dem Mond verbracht haben und deshalb keine Ahnung haben, wovon ich spreche sowie für diejenigen, die einen schwärmerischen Artikel über herrlichen britischen Humor gerade gut vertragen können, bevor sie den Fernseher zum alljährlichen Ritual (“The same procedure as EVERY year, James!”) einschalten, habe ich heute einen neuen und längst überfälligen Filmtipp für euch.

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[Filmkritik] | [Filmtipp] The Dressmaker

Hallo ihr Lieben!

Wie ihr ja wisst, lasse ich mich sehr schnell von Serien begeistern. Sowohl in Buchform als auch im Fernsehformat. Oder, anders formuliert, ich lasse mich nicht schnell begeistern, sondern wenn mir etwas gefällt, dann wird es auf gewisse Weise Teil meines Lebens. Das beste Beispiel hierfür wäre Supernatural. Aber das tut heute nichts zur Sache.

Heute möchte ich euch von einem Film erzählen, der es mit dem ersten Satz des Drehbuchs geschafft hat, mich von seinen Qualitäten zu überzeugen. Ich spreche von

the dressmaker filmkritik

Und ja, ich weiß: Über die Umfrage in der Sidebar rechts –> habt ihr bestimmt, dass ihr erst einmal andere Dinge lesen wollt als Filmtipps. Aber von diesem Film möchte ich euch erzählen, solange meine Begeisterung noch warm ist. Doch den einen oder anderen Post „auf Bestellung“ habe ich schon parat. Es dauert nicht mehr lang…

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