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Schlagwort: Found Family

Rezension: Wintersturm. Mercy Thompson 14 | Patricia Briggs

~ 10 Minuten Lesezeit. Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar auf NetGalley!

Beinhaltet diese Rezension Spoiler?

Natürlich versuche ich, meine Rezension zu Wintersturm so spoilerfrei wie möglich zu halten. Weil es aber eben bereits Band 14 der Reihe ist und einzelne Figuren sich seit dem Anfang stark entwickelt haben oder neue dazu gekommen sind, wird es sich nicht ganz vermeiden lassen, die vorherigen Bände in dieser Hinsicht etwas zu spoilern. Über das Mysterium, das in diesem Band gelöst werden muss, verrate ich nichts!

Worum geht es in Wintersturm?

Mercy Thompson Hauptman ist vieles gewohnt: Werwölfe, Vampire, Feenmagie – und Ärger zur denkbar ungünstigsten Zeit. Doch als sie nach Montana reist, um ihrem Bruder zu helfen, ahnt sie nicht, dass sie mitten in einen Sturm gerät, wie ihn die Welt seit Anbeginn der Zeit nicht gesehen hat. Gemeinsam mit ihrem Mann Adam sitzt Mercy in einer abgelegenen Lodge fest, umgeben von Fremden und eingeschlossen von Schnee, Wind und Dunkelheit. Bald wird klar: Die Probleme ihres Bruders sind nur der Anfang. Uralte, unberechenbare Mächte sind erwacht – und ein falscher Schritt könnte das Ende der Welt bedeuten.

Quelle: Genialokal

Lustig: Nach der Beschreibung im Klappentext zu Wintersturm bin ich davon ausgegangen, dass mit Mercys Bruder entweder Sam oder Charles gemeint ist und war gespannt, wobei sie in Montana helfen sollte. An Gary hatte ich gar nicht gedacht, muss ich gestehen. Aber sobald ich das erkannte, war mir klar, dass Kojote irgendwie seine Pfoten im Spiel haben musste!

Es ist eine Weile her, dass ich den vorherigen Band Seelendieb gelesen hatte, weshalb ich diesmal tatsächlich froh war über die kleinen Hinweise, die mir den direkten Anschluss ermöglichten. Sonst stören sie mich oft ein bisschen, weil ich vor dem Lesen eines neuen Bandes oft die ganze Reihe oder zumindest die letzten 2-3 Bände noch einmal als Hörbuch höre oder auch noch einmal lese, aber diesmal hatte ich keine Zeit dafür und war dankbar für die kurzen Wiederholungen von wichtigen Details.

Wintersturm fühlt sich anders an als viele der bisherigen Bände um Mercy: Das ist per se weder gut noch schlecht, nur erst einmal anders – aber ich persönlich bin kein Fan von dieser Veränderung. Ich bin mir nicht absolut sicher, woran das liegt, aber einige Dinge sind mir aufgefallen.

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Rezension: Muse of Nightmares 1. Das Geheimnis des Träumers | Laini Taylor

etwa 10 Minuten Lesezeit

Besser spät als nie: Diese Rezension habe ich schon vor einigen Jahren während meiner Blogpause geschrieben und nun überrascht festgestellt, dass ich sie nie gepostet habe. Höchste Zeit, das zu ändern!

Lange habe ich mich auf Muse of Nightmares gefreut – quasi ab dem Moment, in dem ich Strange the Dreamer zu Ende gelesen hatte. Deshalb war ich froh, dass die Geschichte aber der ersten Seite direkt in Gang kommt und mich wieder nach Weep zieht, als wäre ich nie fort gewesen.

Worum geht es in Muse of Nightmares 1. Das Geheimnis des Träumers?

Sarai ist die Muse der Albträume. Seit sie denken kann, quält sie die Bewohner von Weep mit ihren schlimmsten Ängsten. Sie ist sich sicher, dass sie jede noch so furchtbare Grausamkeit gesehen hat. Doch damit liegt sie falsch. Unendlich falsch. Denn plötzlich findet sich Sarai selbst in einem Albtraum wieder, aus dem sie nicht aufwachen kann. Ihre Liebe, ihr Leben und das aller Bewohner von Weep stehen auf dem Spiel …

Quelle: Amazon

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Rezension: Kein Kuchen für Vampire. Guild Codex: Demonized 2 | Annette Marie

etwa 7 Minuten Lesezeit

Schon Drei Magier und eine Margarita hatte mich vom Annette Maries Schreibstil und der Welt von Guild Codex überzeugt. Auch Ein Cookie für den Dämon gefiel mir richtig gut – vielleicht sogar noch besser. Da war es gar keine Frage, OB ich die Fortsetzung Kein Kuchen für Vampire lesen würde, sondern wie schnell ich dieses Buch in die Finger bekommen würde! Als dann eine Mail vom Verlag kam und mir ein Rezensionsexemplar anbot, habe ich nicht Nein gesagt …

Weil Kein Kuchen für Vampire der zweite Band der Reihe Guild Codex: Demonized ist, kann diese Rezension, ebenso wie der Klappentext, kleine Spoiler für den ersten Band Ein Cookie für den Dämon enthalten. Meine Rezension zum ersten Band findest du hier.

Worum geht es in Kein Kuchen für Vampire?

Magie habe ich mein ganzes Leben lang gemieden. Und trotzdem bin ich nun an einen Dämon gebunden – einen mächtigen, eigensinnigen Gefährten, der mich überraschenderweise beschützt … im Tausch gegen Selbstgebackenes. Während wir versuchen, unseren verbotenen Pakt geheim zu halten, geraten wir in eine gefährliche Intrige voller dunkler Magie und uralter Machtspiele.
Je tiefer Zylas und ich in dieses Netz aus Lügen und Verrat gezogen werden, desto klarer wird: Hinter jeder Fassade lauert Gefahr. Doch wenn wir die Wahrheit über das Grimoire meiner Familie ans Licht bringen wollen, bleibt uns nur eines: zusammenzuarbeiten. Auch wenn manche Geheimnisse stark genug sind, um uns beide zu zerstören.

Quelle: Verlag

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Rezension: Dunkle Künste und ein Daiquiri. Guild Codex: Spellbound 2 | Annette Marie

etwa 7 Minuten Lesezeit

Der erste Band Drei Magier und eine Margarita war eines meiner Highlights im letzten Jahr. Auch der erste Band der Ableger-Reihe Guild Codex: Demonized hat mir extrem gut gefallen. Daher war es gar keine Frage, ob ich diese Reihe fortsetzen würde! Band 2 habe ich nun als Hörbuch gehört.

Weil Dunkle Künste und ein Daiquiri der zweite Band der Reihe Guild Codex: Spellbound ist, kann diese Rezension, ebenso wie der Klappentext, kleine Spoiler für den ersten Band Drei Magier und eine Margarita enthalten. Meine Rezension zum ersten Band findest du hier.

Worum geht es in Dunkle Künste und ein Daiquiri?

Als ich mich plötzlich dem gruseligsten Schwarzmagier der Stadt gegenübersehe und ihn praktisch herausfordere, mich zu entführen, frage ich mich schon, wie es überhaupt dazu kommen konnte. Alles begann damit, dass ich versehentlich einen Job als Barkeeperin ergatterte – allerdings nicht in einer Bar, sondern bei einer Gilde voller Magier, Zauberer, Alchemisten, Hexen und Medien. Einem schnöden Menschen fordert das ganz schön viel Anpassungswillen ab.

Dann baten mich meine Lieblingsmitglieder – drei sexy, mächtige und gelegentlich charmante Magier – um Hilfe. Ging es um mein enzyklopädisches Fachwissen über Cocktails? Ach wo. Ich sollte lediglich den Lockvogel für einen mordlustigen Abtrünnigen spielen und ihn so aus der Deckung locken. Also haben wir das gemacht. Allerdings hat sich unser großartiger Plan zur sicheren Ergreifung des Kriminellen vor etwa zwei Minuten zerschlagen. Und nun?

Quelle: Verlag

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Rezension: The Things Gods Break. Schattenverführt 2 | Abigail Owen

etwa 6 Minuten Lesezeit

Nach dem fiesen Cliffhanger von Band 1, The Games Gods Play, war ich extrem neugierig auf diese Fortsetzung – es ist lange her, dass ich derart gespannt auf einen zweiten Band gewartet habe. Und das Beste? The Things Gods Break enttäuscht nicht!

Weil The Things Gods Break der zweite Band der Reihe Schattenverführt ist, enthält diese Rezension, ebenso wie der Klappentext, kleine Spoiler für Band 1, The Games Gods Play. Meine Meinung zum ersten Band findest du hier.

Worum geht es in The Things Gods Break?

Lyra hätte es eigentlich besser wissen sollen, als sie sich mit Gottheiten auf Wortgefechte eingelassen hat. Oder sich in den König der Unterwelt verliebt hat. Und trotzdem findet sie sich im Tartaros in einem göttlichen Todesmatch wieder, bei dem sie der verfluchte sterbliche Preis ist und gegen Monster antreten muss, die all ihre vorherigen Gegner barmherzig wirken lassen. Der Tartaros ist das Gefängnis der Titanen, die nach Jahrhunderten in Gefangenschaft auf Rache sinnen. Sie muss sich befreien, ohne die Titanen entkommen zu lassen und bevor Hades jede Regel bricht, die die Gottheiten je geschrieben haben. Denn um Lyra zu retten, würde der Gott der Toten die Welt in Schutt und Asche legen.

Quelle: Verlag

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