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Schlagwort: Kino

[Filmkritik] Filmreihe: Die Tribute von Panem

Hallo ihr Lieben,

es wird höchste Zeit für eine neue Filmkritik. Wann habe ich die letzte geschrieben? Am 8. Januar 2015. Das ist über eineinhalb Jahr her! Wow…

Endlich habe auch ich den letzten Teil der Panem-Reihe gesehen. Die Romanvorlagen habe ich verschlungen, kaum, dass sie erschienen waren, doch mit den Filmen hat es etwas länger gedauert. Jetzt möchte ich kurz meine Meinung zu dem abgeben, was aus den Büchern gemacht wurde. Dabei versuche ich es auf zwei Weisen: a) Ich vergleiche Bücher und Filme und b) Ich betrachte die Filme unabhängig von den Büchern und tue so, als ob sie entweder nicht existieren würden oder ich sie nicht gelesen hätte. 

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[Filmtipp] Der Hobbit – Die Schlacht der fünf Heere

the-hobbit-3Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass jeder von euch zumindest mitbekommen hat, dass der letzte Teil des Kleinen Hobbits nun auch im Kino läuft?

Dass nicht jeder die Romanvorlage – die übrigens nur einen einzelnen, relativ kurzen Band umfasst – gelesen hat, ist klar. Ich habe mich selbst noch nicht dazu aufraffen können, weil J. R. R. Tolkien einfach eine ziemlich anstrengende Art zu Schreiben inne hat.

Gestern Abend war ich dann endlich im Kino – meine Nachbarn haben mich eingeladen, Jippieh! – und konnte die Geschichte für mich abschließen. Dass ein so kurzes Buch auf ganze drei Filme aufgesplittet werden kann, finde ich immer wieder erstaunlich. Doch die Macher und auch der Regisseur vom Hobbit müssen mit der Zeit gehen. Und die Zeit gibt vor: Wenn ein Film drei Teile hat, beziehungsweise, wenn der letzte Teil einer Reihe in mindestens zwei Teile aufgespalten wird, dann verspricht das beinahe den Erfolg. Mal ganz davon abgesehen, dass die Inhalte eines Tolkien-Buches gemischt mit der Art und Weise eines Peter Jackson-Filmes einfach nur genial sein können.

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Filmkritik: Monsieur Claude und seine Töchter. Oder: Von Vorurteilen und der Globalisierung

Jmonsieur claude und seine töchter filmplakat filmkritiketzt, wo mich die erste Herbstgrippe auch erwischt hat und ich mit Salbeitee und Schokolade im Bett liege, habe ich jede Menge Zeit, um die Rezensionen und Filmkritiken zu schreiben, zu denen mir in den letzten Wochen die Zeit fehlte – der wohl allseits bekannte alltägliche Schulwahnsinn im zwölften Jahr lässt grüßen. Also beginne ich heute mit Vorurteilen, wenn wir schon mal davon sprechen…

Als ich neulich meine Schwester besuchen war, wussten wir eines Abends nicht, was wir machen sollten. Es war einfach nichts los. Ein kurzer Blick auf das Kinoprogramm hat uns ein paar Filme aufgezeigt, die an diesem Abend laufen sollten, und recht schnell fiel die Entscheidung auf Monsieur Claude und seine Töchter. Eine gute Entscheidung! Letzte Woche bin ich noch mal mit meinen Eltern in dem Film gewesen und auch sie hatten am Ende 97 Minuten gute Unterhaltung hinter sich.

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