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Schlagwort: Piraten

Rezension: Shades of Magic. Die komplette Trilogie in 1 Band | V. E. Schwab

etwa 7 Minuten Lesezeit

Shades of Magic von V. E. Schwab – diese Trilogie steht schon lange auf meiner „Irgendwann mal lesen“-Liste und eine Freundin hat mir doch recht deutlich nahegelegt, dass ich das besser früher als später tun sollte. Mit diesem Sammelband habe ich nun endlich die Ausrede gefunden, ihn anderen Büchern vorzuziehen, sodass mich die vier verschiedenen Londons in den letzten Monaten fast täglich auf dem Weg zur Arbeit und zurück begleitet haben.

Worum geht es in Shades of Magic?

Magie. Liebe. Verrat.  Große Fantasy zum Eintauchen. Das Buch versammelt, neben acht bislang unveröffentlichten Szenen und Kurzgeschichten, alle drei Romane der Trilogie. […]

Die Stadt London gibt es viermal … Das Graue London riecht nach Rauch und nach einem Hauch von Wahnsinn. Das Weiße stinkt nach Blut, nach bitterem magischem Kampf. Das Rote duftet nach Rosen, nach Magie und Lebenslust. Und über das Schwarze schweigt man besser. ›Shades of Magic‹ ist V. E. Schwabs große Fantasy-Trilogie um den Weltenwanderer Kell und die Diebin und Trickbetrügerin Delilah Bard, die in vier unterschiedlichen Versionen von London versuchen, eine magische Apokalypse zu verhindern.  

Quelle: Verlag

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#Mangamonat Kurzrezensionen: PYRAMOND

In einer Welt, in der Magie verboten ist und Carciphona – mit Dämonenseelen infizierte Menschen – gefürchtet werden, treffen eine bisher im Verborgenen lebende Zauberin und eine Carciphona-Assassine aufeinander und ein Junge wird Zeuge … Die Geschichte klingt, als ob sie sich auch gut als Serie machen würde; nicht zwingend als Anime. Beim Lesen hatte ich jedoch ab und an das Gefühl, irgendetwas wichtiges verpasst zu haben: Die Handlung war zwar ganz nett, aber der Funke sprang bei mir irgendwie nicht über.

Das Artwork ist echt wunderschön und sieht handgemalt aus. Natürlich sind alle Manga mehr oder weniger von Hand gezeichnet (duh), doch viele haben klare Linien und sehen dadurch und durch die Verwendung von Rasterfolien wie gedruckt aus. In Carciphona dagegen sind auch Schattierungen etc. größtenteils gemalt, Folien werden selten eingesetzt. Das hat eine ganz andere Wirkung. Vielleicht kam mir deshalb beim Lesen oft der Gedanke, dass ich eigentlich einen Film sehe statt ein Buch zu lesen. Ich kann es nicht treffender beschreiben; hoffentlich versteht ihr, was ich meine.
Mir hat Carciphona gefallen, es war eine nette Unterhaltung für zwischendurch. So richtig neugierig auf die Fortsetzung bin ich allerdings nicht.

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