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Schlagwort: uni

[Rezension] Der letzte erste Kuss ~ Bianca Iosivoni

ePub | LYX | 502 Seiten | 8,99€ | 978-3-7363-0415-4 | ET 26.10.2017 | Lesejury


Erste Worte 

[Elle] „Wenn du nicht sofort diese verdammte Tür aufmachst, werde ich dir wehtun, Luke!“ Zum wiederholten Male hämmerte ich so hart gegen das Holz, als wären Zombies hinter mir her und diese Wohnung meine letzte Zuflucht. Leseprobe


Inhalt 

Das größte Risiko, das beste Freunde eingehen können … 
Elle und Luke sind beste Freunde – und das ist auch gut so. Zu oft sind sie in der Vergangenheit verletzt worden, als dass sie noch an die große Liebe glauben würden. Doch dann ändert ein leidenschaftlicher Kuss alles. Und auf einmal ist es unmöglich, das heftige Prickeln zwischen ihnen noch länger zu ignorieren. Dabei wissen Elle und Luke, wie viel für sie auf dem Spiel steht. Und sie wissen auch, dass sie ihre Freundschaft mehr denn je brauchen … Quelle

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[Rezension] Rock my Heart. The Last Ones To Know 1 | Jamie Shaw

ePub | blanvalet | 384 Seiten (TB) | 9,99€ | 978-3-641-17232-9 | ET 01.12.2016 | REX


Erste Worte

»Ich kann nicht glauben, dass ich mich von dir dazu habe überreden lassen!« Ich zupfe an dem schwarzen Saum des Nylon-Stretchrocks herum, in den mich meine beste Freundin gezwängt hat, aber es nützt alles nichts – […]


Inhalt

Wild, sexy, heiß – er ist ein Rockstar und könnte jede haben, doch er will nur sie!
Feiern, tanzen – einfach Spaß haben! Das ist der Plan von Rowan Michaels und ihrer Freundin Dee, als sie zu einem Konzert der Band The Last Ones to Know in den angesagtesten Club der Stadt gehen. Was Rowan allerdings gründlich die Laune versaut, ist ihr Freund Brady, den sie dort mit einer anderen Frau beim Knutschen sieht. Noch vor Beginn des Konzertes flüchtet sie nach draußen, und trifft dort auf Adam Everest, den absolut heißen, verdammt attraktiven Sänger der Band. Sie lässt sich zu einem Kuss hinreißen – zu einem Kuss, der nicht nur ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird …
Quelle 

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[Studium] Bleisatz 4 – Ende

Woche 4, oder:

Pressen!
(Auf den Knopf – was dachtet ihr denn?!)

Die letzte Sitzung meines Bleisatzkurses drehte sich nur um das eine: Unser endgültiges Zertifikat. Der Beleg, dass wir vier Teilnehmer tatsächlich beherrschen, was man uns beigebracht hat, und uns auch trauen, ein offizielles Dokument damit herzustellen. Ich beschreibe euch heute also den Prozess des tatsächlichen Druckens und die damit verbundenen Vorbereitungsschritte. 

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[Studium] Bleisatz 3

Woche 3, oder:
„Übung macht den Meister“ und der Ernst des Lebens

In der dritten Sitzung haben wir noch mal alles wiederholt, was bisher in unsere Köpfchen gedrungen war und unseren Dozenten mit Fragen bombardiert: Wie heißen die Dinger, die den Zeilenabstand bilden (den Namen habe ich schon wieder vergessen) und wie funktioniert deren Ablagesystem? Kann man auch Bilder im Bleisatzverfahren drucken (kann man) und wie ist das mit Tabellen (geht auch, ist aber sehr kompliziert und wir hatten nicht die Zeit, das selbst auszuprobieren)?


Dann ging es ans Üben. Nicht nur haben wir untereinander einen kleinen Wettstreit angefangen, wer am schnellsten und fehlerfrei setzen kann, und damit unser Selbstbewusstsein bezüglich des Setzkastens gestärkt, sondern auch das Ausbinden geübt, die Berechnung der Zwischenräume, die richtige Handhabung der Werkzeuge und Materialien. Die erste Hälfte dieser Sitzung kann man eigentlich zusammenfassen mit „Die Übung macht den Meister“, denn wir haben alles noch mal durchgekaut und wiederholt. So, wie ich hier gerade beim Schreiben alles wiederhole. Damit ihr versteht, wie langweilig das war. Aber gleichzeitig irgendwie interessant, da wir jeder irgendetwas dessen vergessen hatten, was von großer Bedeutung war. Üben, üben, üben.

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[Studium] Bleisatz 2

 

Woche 2, oder:
Denksport, Werkzeuge und müde Beine

Die erste Sitzung meines Bleisatzkurses endete damit, dass wir unsere Namen gesetzt und beiseite gelegt hatten. Die Winkelhaken (darauf werden die einzelnen Zeilen gesetzt) brauchten wir aber nun, um andere Texte zu setzen. Unsere erste Aufgabe in der zweiten Woche bestand also im Ablegen der nicht mehr benötigten Texte. Nicht nur unsere Namen waren noch übrig, auch Texte aus vergangenen Kursen.

So hatten wir für eine Weile zu tun: Buchstabe für Buchstabe vom Winkelhaken abnehmen und in den Setzkasten zurücklegen (nicht werfen, das kann zu Dellen führen, die sich im Schriftbild nach dem Druck erkennen lassen!). Diese Arbeit ist aber nicht zu unterschätzen, denn man vertut sich leicht mal im Setzkasten und sorgt so für sogenannte Fische (Buchstaben im falschen Fach des Setzkastens) oder sogar für Zwiebelfische (Buchstaben im falschen Setzkasten, z. B. andere Schriftart oder Größe). Woher diese Namen kommen habe ich den Dozenten gefragt.

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