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Schlagwort: Friends to Lovers

Rezension: Up all Night | April Dawson

etwa 7 Minuten Lesezeit

Besser spät als nie: Diese Rezension habe ich schon vor einigen Jahren während meiner Blogpause geschrieben und nun überrascht festgestellt, dass ich sie nie gepostet habe. Höchste Zeit, das zu ändern!

Ich gestehe: Bei Up all Night wurde ich wieder einmal Opfer eines großartigen Covers und bin hinterher etwas enttäuscht. Nach einem schweren Einstieg, der mich mehr als einmal fast zum Aufgeben gebracht hat, nimmt die Handlung endlich an Fahrt auf. Bevor ich aber zu dem Teil komme, der mir gut gefallen hat, muss ich ein paar Worte zum Anfang loswerden.

Worum geht es in Up all Night?

Als Taylor Jensen an ein und demselben Tag nicht nur ihren Job an einen Kollegen verliert, sondern auch ihren Freund beim Fremdgehen erwischt, hat sie von Männern erst einmal genug. Völlig verzweifelt läuft sie Daniel Grant in die Arme, der ihr ein Zimmer in seiner WG anbietet. Einst waren sie beste Freunde, aber ein männlicher Mitbewohner mit sexy Tattoos und einem unwiderstehlichen Lächeln ist das Letzte, was Tae jetzt gebrauchen kann. Doch Dan steht schon lange auf Männer, weshalb das heiße Prickeln zwischen ihnen nichts zu bedeuten hat – oder etwa doch?

Quelle: Verlag

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Rezension: Forever You. Auf einmal ist es Liebe | Kathryn Freeman

etwa 6 Minuten Lesezeit

Besser spät als nie: Diese Rezension habe ich schon vor einigen Jahren während meiner Blogpause geschrieben und nun überrascht festgestellt, dass ich sie nie gepostet habe. Höchste Zeit, das zu ändern!

Cover und Klappentext versprechen mehr, als Forever You halten kann. Erwartet habe ich eine frische Geschichte um eine – wie der Untertitel erahnen lässt – plötzliche Liebe. Bekommen habe ich eine trockene repetitive Story mit so zweidimensionalen Charakteren, wie ich sie lange nicht mehr erlebt habe. Wobei ich nur ungern von „Erleben“ spreche – denn Leben sucht man hier eigentlich vergebens.

Worum geht es in Forever You. Auf einmal war es Liebe?

Sie sind beste Freunde … eigentlich. Als Nick 23 Jahre alt ist, weiß er schon, dass Lizzie, die Schwester seines besten Freundes, die Liebe seines Lebens ist. An ihrem 18. Geburtstag nimmt er all seinen Mut zusammen, um den ersten Schritt zu wagen. Aber Nick kommt zu spät, denn Lizzie ist bei einer Modelagentur unter Vertrag genommen worden. Sie wird direkt am nächsten Tag nach New York ziehen.
Acht Jahre später: Lizzie ist ein erfolgreiches Topmodel, das von einer Celebrity-Party zur nächsten eilt – immer mit einem anderen Hollywood Bad Boy an der Seite. Doch dann bricht ihre Welt plötzlich zusammen.

Quelle: Verlag

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Rezension: Play with Fire | Annie M. Rose

etwa 6 Minuten Lesezeit

Zwischen all der Fantasy der letzten Monate brauchte ich mal wieder einfache, klassische Romance – da kam Play with Fire gerade recht. Ich hatte keine großen Erwartungen an diese lesbische Liebesgeschichte und mir war gar nicht nach einer einzigartigen besonderen Story, es sollte einfach nur eine entspannte, leichte Feierabendlektüre werden. Und genau das ist dieses Buch auch.

Worum geht es in Play with Fire?

Amy Harris ist mit Leib und Seele Feuerwehrfrau beim Auburn Fire Departement und ist daran gewöhnt, täglich ihr Leben zu riskieren, um andere zu retten. Da ist ein kleinerer, harmloser Unfall eine willkommene Abwechslung im sonst nervenaufreibenden Alltag. Doch als Amy bei diesem Einsatz die zurückhaltende und unglaublich anziehende Jade Walsh kennenlernt, kann Amy noch nicht ahnen, wie sehr diese Begegnung ihrer beiden Leben völlig auf den Kopf stellen wird.

Aber auch Jade kann Amys Mut und ihre beruhigende Art einfach nicht vergessen. Die beiden sehen sich immer öfters und aus der anfänglichen freundschaftlichen Zurückhaltung werden echte romantische Gefühle. Doch Amy hat immer noch mit den Folgen ihrer toxischen Beziehung zu kämpfen und auch Jade hat noch nicht ganz mit dem schlimmsten Ereignis ihrer Kindheit abgeschlossen. Können die beiden trotz allem ein Weg zueinander finden oder wird ihre Liebe zueinander ausgelöscht wie ein Feuer?

Quelle: Verlag

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Rezension: Lovelight Farms. Lichterglanz | B. K. Borison

Neugierig wurde ich auf Lovelight Farms durch das bekannte best-friends-to-lovers-Motiv, das laut Klappentext in den Gilmore GirlsCharme einer nordamerikanischen Kleinstadt eingewebt zu sein schien. Diese Erwartungen wurden erfüllt, um es kurz zu fassen.

Ich habe das Buch an einem Nachmittag durchgelesen und es richtig genossen, mich in diese Wohlfühlatmosphäre fallen zu lassen – und das, obwohl diese Weihnachtsgeschichte nicht wirklich in den Mai zu passen scheint! Lovelight Farms – Lichterglanz schafft es ganz großartig, die winterlich romantische Stimmung rüberzubringen, ohne dass ich einen Tannenbaum oder Plätzchen dafür gebraucht hätte. Es fühlte sich tatsächlich ein bisschen an wie Gilmore Girls, Virgin River oder Heartland – ein richtiger Wohlfühlroman trotz aller Vorhersehbarkeit der Handlung.

Worum geht es?

Stella begreift schnell, dass es mehr braucht als heiße Schokolade und funkelnde Lichter, um die Finanzen ihrer kleinen Weihnachtsbaumfarm zu sichern. Kurzerhand nimmt sie am Wettbewerb einer berühmten Influencerin teil, um Lovelight Farms mit dem Preisgeld von 100.000 Dollar zu retten. Es gibt nur ein Problem: Um ihre Gewinnchancen zu maximieren, hat Stella bei der Bewerbung angegeben, dass sie die romantische Farm zusammen mit ihrem festen Freund führt – doch den gibt es nicht. Als Stella in die Endrunde kommt, liegt ihre letzte Hoffnung auf ihrem besten Kumpel Luka. Der macht sofort mit – und zwar viel zu gut. Und auf einmal steht nicht nur die Zukunft der Weihnachtsbaumfarm auf dem Spiel.

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