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Kategorie: Kolumne

I don’t know about you, but I’m feeling 22 – #RedMyLips

Hallo ihr Lieben!

Heute ist ein schöner Tag. Aus verschiedenen Gründen.

  1. Es ist Wochenende!
  2. Es wird langsam, aber sicher, Frühling.
  3. Ich habe Geburtstag! ?
    Deshalb entführt meine Schwester mich und meinen Neffen heute in den Frankfurter Zoo. Keine Ahnung, wann ich das letzte Mal in einem Zoo war, aber zu dem Zeitpunkt konnte ich wahrscheinlich noch nicht über die Zäune, sondern nur hindurch schauen … Mal gucken, wie mir das heute gefällt.

Und weil es MEIN Tag ist, werde ich euch erst mal mit Taylor Swifts 22 quälen, bevor ich euch von den wichtigeren Dingen dieses Post erzähle. (Dass ich heute auf dieses Lied anspiele, habe ich mir übrigens vor rund fünf Jahren überlegt. Endlich kann ich den Notizzettel vom Kühlschrank nehmen!)

Obwohl – warum sage ich eigentlich „quälen“? Was ist passiert, dass man seinen eigenen Musikgeschmack (und anderes) als „Guilty Pleasure“ o. a. bezeichnet und sich selbst und die eigenen Vorlieben so schlecht macht? Diese Frage kommt für euch jetzt wahrscheinlich ziemlich plötzlich, aber nicht von ungefähr. Bleibt noch ein bisschen bei mir. Es geht nicht nur darum, dass wir uns selbst und andere mit der oben genannten Bezeichnung runtermachen, sondern auch um die Kampagne #RedMyLips, die in diesem April weltweit stattfindet und in eine ähnliche, noch weitaus wichtigere Richtung zielt. 

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Die 9. BuchSaiten Blogparade #BSBP17

Wie überall in der Bloggerwelt gibt es auch bei mir einen kurzen Blick auf das vergangene Jahr. Mit Zahlen, Statistiken und privaten Themen werfe ich aber in Kürze sowieso um mich, daher bleibt es heute im Rahmen der BuchSaiten Blogparade, die von Petzi ausgerichtet wird, bei einem Rückblick auf Bücher. Bücher, Bücher, Bücher! Deshalb sind wir ja auch alle hier, oder?

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Weihnachten 2017: Bücher unterm Weihnachtsbaum

Hallo, ihr Lieben!

Die Feiertage sind vorüber und in meinem Elternhaus ist etwas Ruhe eingekehrt. Na ja, so richtig ruhig wird es hier zu Weihnachten nie, aber der Trubel ist nicht mehr ganz so groß. Deshalb finde ich jetzt auch die Zeit, mich mit meinem Laptop, ein paar Keksen und einer Tasse Tee zurückzuziehen und euch von den Büchern zu erzählen, die dieses Jahr unter unserem Baum gelegen haben. Das sind nicht nur Bücher, die ich selbst bekommen habe, sondern auch Bücher, die ich verschenkt habe oder die einen anderen Weg in unser Wohnzimmer gefunden haben.

Bücher unterm Weihnachtsbaum 2017 Banner

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Wenn der Postbote klingelt: 3 Erfahrungsberichte über reBuy, Drachenmond und Society 6

Jedes Mal, wenn ich eine Buchbestellung aufgebe oder generell irgendetwas bestelle, das per Post geliefert werden soll, bin ich ab dem Moment der Bestellung in purem mentalen Stress. Aber das ist ein schöner Stress, denn es ist die freudige Erwartung des Geschenks an mich selbst. Sei es ein Buch, das als Rezensionsexemplar angefragt wurde, eines, das bei einer Verlosung ergattert oder selbst gekauft wurde: Das Warten fällt immer schwer und die Freude, wenn man endlich das vertraute Gesicht des Lieferanten vor der Tür erblickt, ist immer groß.

Zuletzt habe ich drei Bestellungen aufgegeben. Über meine Erfahrungen damit möchte ich euch heute einen kleinen Überblick geben. 

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