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Kategorie: Kolumne

Ich bin wieder da! Oder: Neustart

Nach guten zweieinhalb Jahren Blogpause kehre ich endlich zurück. Ich habe viele neue Ideen im Gepäck und kann es kaum erwarten, wieder so richtig durchzustarten! Zuerst erzähle ich euch, was in den letzten Jahren bei mir los war, bevor ich zum Elefanten im Raum komme: dem neuen Blog! Ich bin wieder da, und ich freue mich sehr auf den neuen Austausch mit euch.

Inhalt

Bloggen als Ventil
Was in den letzten 2 Jahren passiert ist
Aus WatchedStuff wird Buchstabensalat
Ich bin wieder da!

2 Kommentare

I don’t know about you, but I’m feeling 22 – #RedMyLips

CN: Guilty Pleasure, Victim Blaming, Vergewaltigung, Mobbing, Gruppenzwang

Hallo ihr Lieben!

Heute ist ein schöner Tag. Aus verschiedenen Gründen.

  1. Es ist Wochenende!
  2. Es wird langsam, aber sicher, Frühling.
  3. Ich habe Geburtstag! ?
    Deshalb entführt meine Schwester mich und meinen Neffen heute in den Frankfurter Zoo. Keine Ahnung, wann ich das letzte Mal in einem Zoo war, aber zu dem Zeitpunkt konnte ich wahrscheinlich noch nicht über die Zäune, sondern nur hindurch schauen … Mal gucken, wie mir das heute gefällt.

Und weil es MEIN Tag ist, werde ich euch erst mal mit Taylor Swifts 22 quälen, bevor ich euch von den wichtigeren Dingen dieses Post erzähle. (Dass ich heute auf dieses Lied anspiele, habe ich mir übrigens vor rund fünf Jahren überlegt. Endlich kann ich den Notizzettel vom Kühlschrank nehmen!)

Obwohl – warum sage ich eigentlich „quälen“? Was ist passiert, dass man seinen eigenen Musikgeschmack (und anderes) als „Guilty Pleasure“ o. a. bezeichnet und sich selbst und die eigenen Vorlieben so schlecht macht? Diese Frage kommt für euch jetzt wahrscheinlich ziemlich plötzlich, aber nicht von ungefähr. Bleibt noch ein bisschen bei mir. Es geht nicht nur darum, dass wir uns selbst und andere mit der oben genannten Bezeichnung runtermachen, sondern auch um die Kampagne #RedMyLips, die in diesem April weltweit stattfindet und in eine ähnliche, noch weitaus wichtigere Richtung zielt. 

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Die 9. BuchSaiten Blogparade #BSBP17

Wie überall in der Bloggerwelt gibt es auch bei mir einen kurzen Blick auf das vergangene Jahr. Mit Zahlen, Statistiken und privaten Themen werfe ich aber in Kürze sowieso um mich, daher bleibt es heute im Rahmen der BuchSaiten Blogparade, die von Petzi ausgerichtet wird, bei einem Rückblick auf Bücher. Bücher, Bücher, Bücher! Deshalb sind wir ja auch alle hier, oder?

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Weihnachten 2017: Bücher unterm Weihnachtsbaum

Hallo, ihr Lieben!

Die Feiertage sind vorüber und in meinem Elternhaus ist etwas Ruhe eingekehrt. Na ja, so richtig ruhig wird es hier zu Weihnachten nie, aber der Trubel ist nicht mehr ganz so groß. Deshalb finde ich jetzt auch die Zeit, mich mit meinem Laptop, ein paar Keksen und einer Tasse Tee zurückzuziehen und euch von den Büchern zu erzählen, die dieses Jahr unter unserem Baum gelegen haben. Das sind nicht nur Bücher, die ich selbst bekommen habe, sondern auch Bücher, die ich verschenkt habe oder die einen anderen Weg in unser Wohnzimmer gefunden haben.

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Wenn der Postbote klingelt: 3 Erfahrungsberichte über reBuy, Drachenmond und Society 6

Jedes Mal, wenn ich eine Buchbestellung aufgebe oder generell irgendetwas bestelle, das per Post geliefert werden soll, bin ich ab dem Moment der Bestellung in purem mentalen Stress. Aber das ist ein schöner Stress, denn es ist die freudige Erwartung des Geschenks an mich selbst. Sei es ein Buch, das als Rezensionsexemplar angefragt wurde, eines, das bei einer Verlosung ergattert oder selbst gekauft wurde: Das Warten fällt immer schwer und die Freude, wenn man endlich das vertraute Gesicht des Lieferanten vor der Tür erblickt, ist immer groß.

Zuletzt habe ich drei Bestellungen aufgegeben. Über meine Erfahrungen damit möchte ich euch heute einen kleinen Überblick geben. 

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Und täglich grüßt das – Rezensionsexemplar?! 3 Vorurteile und mein Senf

Hallo, ihr Lieben!

Heute habe ich zwei Klausuren geschrieben, eine liegt diese Woche noch vor mir. Ich bin also gerade ein kleines, emotionales Wrack. Das kennt ihr vielleicht: Wenn ihr euch ein paar Stunden vollkommen auf eine Sache konzentriert habt, am besten irgendeine Kopfarbeit, und dann auf einmal Zeit habt, um wieder runterzukommen – da seid ihr erst einmal völlig erledigt. Ich werde dann auch immer total bleich im Gesicht, weil alles Blut, das mir zum „arbeiten“ in den Kopf geschossen war, wieder in südlichere Gefilde sackt, bis ich meinen Kreislauf wieder in Gang gebracht bekomme.
Was macht man, wenn man zu nichts wirklich zu gebrauchen ist und die Augen zu müde zum Lesen sind, man selbst aber nicht müde genug zum Schlafen ist? Richtig, man surft im Internet und lässt im Hintergrund Musik dudeln – in diesem Fall läuft bei mir One Direction rauf und runter.

Ich stieß also gerade auf eine Frage von Janna im #litnetzwerk auf Facebook, in der sie das ewige Thema der Transparenz auf Blogs in Bezug auf Rezensionsexemplare wieder aufwärmte. Das klingt jetzt sehr negativ, aber so meine ich das gar nicht. Ich finde es, ganz im Gegenteil, sehr wichtig, das solche Themen (gerne auch wiederholt) angesprochen werden, sodass jeder die Gelegenheit hat, sich dazu auszusprechen oder auch Fragen zu stellen. Denn die Bloggersphäre ist ja irgendwie alles andere als eindeutig und klar geregelt, leider auch, was die rechtlichen Dinge angeht – das ist jedenfalls nach bald drei Jahren Bloggen mein Eindruck.

Durch den oben verlinkten Beitrag angeregt habe ich jetzt das Bedürfnis, in ausführlicherer Form meinen Senf zu diesem Thema und zwei weiteren abzugeben. Dabei drücke ich mich manchmal recht direkt aus; sollte sich also jemand auf den Schlips oder Rockzipfel getreten fühlen, nehmt es mir bitte nicht übel. Ich versuche, Missverständnisse zu vermeiden und meine persönliche Meinung zu erläutern. Und ich habe die Tendenz zu Schachtelsätzen. Lasst euch davon nicht abschrecken, bitte!
Es würde mich freuen, wenn ihr einen Kommentar mit eurer Meinung und / oder eurer Kritik an meinen Ansichten hinterlassen mögt. Ich finde es interessant, wie verschiedene Leute über diese Themen denken.

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[BuchSaiten-Blogparade] 2016

Hallo ihr Lieben! Dies ist mein erster Artikel im neuen Jahr – passenderweise ein Blick zurück auf das vergangene. Ich schaffe es einfach nie, im Jetzt zu leben…

Hier habe ich von dieser Blogparade erfahren und dort könnt ihr euch, falls ihr bis zum 06.01.2017 ebenfalls daran teilnehmen möchtet, verlinken, damit ihr im Abschlusspost der #BSBP16 aufgeführt werdet. 

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