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Rezension „Strawberry Summer“

Autor: Joanna Philbin

Titel: Strawberry Summer

Verlag: cbt

Jahr der dt. Publizierung: 2014

ISBN: 978-3-570-30894-3

Seitenzahl: 398

Preis: (Taschenbuch)

Inhalt/ Klappentext: Sonne, Strand und Meer – das erträumt sich Rory neben ihrem Job als Mädchen für alles. Doch ihr Leben bei den wohlhabenden Rules birgt jede Menge Überraschungen. Zum Beispiel den attraktiven Connor Rule, der für sie selbstverständlich tabu ist – und den sie dennoch unglaublich anziehend findet. Oder Isabel Rule, die verzogene Tochter des Hauses, die Rory ein ums andere Mal das Leben schwer macht. Auch über sich selbst lernt Rory mehr in diesem einen Sommer, als sie jemals für möglich gehalten hätte. Bis sie eines Tages ein Geheimnis enthüllt, das besser die ans Licht gekommen wäre…

Was ich dazu zu sagen habe:  An und für sich ist Strawberry Summer eine ganz nette Geschichte. Ein Mädchen findet in der Fremde das, was es daheim vermisst, trifft aber auch auf Widerstand und Probleme. Allerdings ist diese nette Geschichte in einer Art geschrieben, die jede „überraschende Wendung“ erahnen und beinahe vorhersagen lässt. Außerdem war ich von dem, zugegebenerweise nicht vorhersehbaren, wiederholten Personenwechsel verwirrt. So war es für mich ein amüsanter Nachmittag, aber viel mitgenommen habe ich aus diesem Buch nicht.

Meine Bewertung: ♥ ♥

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