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Kategorie: Rezension

Rezension: Play with Fire | Annie M. Rose

etwa 6 Minuten Lesezeit

Zwischen all der Fantasy der letzten Monate brauchte ich mal wieder einfache, klassische Romance – da kam Play with Fire gerade recht. Ich hatte keine großen Erwartungen an diese lesbische Liebesgeschichte und mir war gar nicht nach einer einzigartigen besonderen Story, es sollte einfach nur eine entspannte, leichte Feierabendlektüre werden. Und genau das ist dieses Buch auch.

Worum geht es in Play with Fire?

Amy Harris ist mit Leib und Seele Feuerwehrfrau beim Auburn Fire Departement und ist daran gewöhnt, täglich ihr Leben zu riskieren, um andere zu retten. Da ist ein kleinerer, harmloser Unfall eine willkommene Abwechslung im sonst nervenaufreibenden Alltag. Doch als Amy bei diesem Einsatz die zurückhaltende und unglaublich anziehende Jade Walsh kennenlernt, kann Amy noch nicht ahnen, wie sehr diese Begegnung ihrer beiden Leben völlig auf den Kopf stellen wird.

Aber auch Jade kann Amys Mut und ihre beruhigende Art einfach nicht vergessen. Die beiden sehen sich immer öfters und aus der anfänglichen freundschaftlichen Zurückhaltung werden echte romantische Gefühle. Doch Amy hat immer noch mit den Folgen ihrer toxischen Beziehung zu kämpfen und auch Jade hat noch nicht ganz mit dem schlimmsten Ereignis ihrer Kindheit abgeschlossen. Können die beiden trotz allem ein Weg zueinander finden oder wird ihre Liebe zueinander ausgelöscht wie ein Feuer?

Quelle: Verlag

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Rezension: Shades of Magic. Die komplette Trilogie in 1 Band | V. E. Schwab

etwa 7 Minuten Lesezeit

Shades of Magic von V. E. Schwab – diese Trilogie steht schon lange auf meiner „Irgendwann mal lesen“-Liste und eine Freundin hat mir doch recht deutlich nahegelegt, dass ich das besser früher als später tun sollte. Mit diesem Sammelband habe ich nun endlich die Ausrede gefunden, ihn anderen Büchern vorzuziehen, sodass mich die vier verschiedenen Londons in den letzten Monaten fast täglich auf dem Weg zur Arbeit und zurück begleitet haben.

Worum geht es in Shades of Magic?

Magie. Liebe. Verrat.  Große Fantasy zum Eintauchen. Das Buch versammelt, neben acht bislang unveröffentlichten Szenen und Kurzgeschichten, alle drei Romane der Trilogie. […]

Die Stadt London gibt es viermal … Das Graue London riecht nach Rauch und nach einem Hauch von Wahnsinn. Das Weiße stinkt nach Blut, nach bitterem magischem Kampf. Das Rote duftet nach Rosen, nach Magie und Lebenslust. Und über das Schwarze schweigt man besser. ›Shades of Magic‹ ist V. E. Schwabs große Fantasy-Trilogie um den Weltenwanderer Kell und die Diebin und Trickbetrügerin Delilah Bard, die in vier unterschiedlichen Versionen von London versuchen, eine magische Apokalypse zu verhindern.  

Quelle: Verlag

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Rezension: Immerland. Die Stadt der Ewigkeit | FLIX

etwa 6 Minuten Lesezeit

Zuerst war ich sehr fasziniert von dieser sonderbaren Reise, von der Stadt Immerland, in die Mika mit seiner Oma hineinstolpert. Aber je länger die Geschichte ging, desto weniger Freude hatte ich am Lesen.

Worum geht es in Immerland?

Spektakulär, witzig und bildgewaltig – als hätte Flix es gezeichnet. Flix erzählt von den Abenteuern des 12 5/6 Jahre alten Mika, der in den scheinbar ödesten Sommerferien aller Zeiten über sich hinauswachsen muss. Dass er dafür mit dem Auto durch die dunkle Nacht rast, um seine Oma zu retten – Kleinigkeit. Und mit einem Luftschiff in die fremde Stadt fährt? Geschenkt!

Aber warum geht dort plötzlich alles in Erfüllung, was er sich wünscht? Wieso erledigen Affen das, worauf er keine Lust hat? Und weshalb findet er sogar im Club der großen Geister mit Leichtigkeit Freunde? Irgendetwas stimmt nicht, und Mika dämmert es langsam: Dies ist keine gewöhnliche Reise, sondern eine Frage von Leben und Tod! Eine rasante Geschichte voller unerwarteter Wendungen, die zeigt, was für ein großes, wildes Abenteuer es ist, erwachsen zu werden.

Quelle: Verlag

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Rezension: Junge sein … | Karim Ouaffi

etwa 6 Minuten Lesezeit

Es gibt so viele Bücher, die jungen Frauen und Mädchen erklären, wie sie sich an das Patriarchat anpassen können, und gleichzeitig verdeutlichen, dass sie das eigentlich nicht müssten – aber Bücher, die jungen Männern und Jungs erklären, wie sie verhindern können, selbst zur Gefahr für Mädchen und Frauen zu werden, sehe ich viel zu selten. Besonders solche, die die Welt nicht einfach schwarz-weiß malen. Deshalb war es gar keine Frage, OB ich Junge sein … lesen würde, sondern WANN. Ich habe einen zwölfjährigen Neffen, dem ich gern dabei helfen möchte, ein respektvoller und toleranter junger Mann zu werden, und hatte vor dem Lesen die Hoffnung, mit diesem Buch einen neuen Anknüpfungspunkt für Gespräche zu schaffen.

Worum geht es in Junge sein …?

Muss ich ein harter Kerl sein? Darf ich Gefühle zeigen? Wen darf ich lieben? Wie gehen wir miteinander um?
Mit solchen Fragen beschäftigt sich dieser Sachcomic und liefert Denkanstöße, stellt Normen auf den Kopf, zeigt neue Wege auf, sich zu entfalten und von Druck und Erwar­tungen zu befreien – ein wichtiger Schritt hin zu einer gleichberechtigteren Gesellschaft. […]

Masato, Juri, Feti, Anton und Rosa gehen in dieselbe Klasse. In fünf Geschichten gehen sie drängenden Fragen auf den Grund: u.a. über Beziehungen untereinander, über männliche Privilegien, über Sexismus im Alltag, über klassische Rollenbilder. Das Buch liefert Denkanstöße für eine gleichberechtigtere Gesellschaft, in der alle ihre Gefühle frei ausleben können, in der die Beziehungen zwischen Männern und Frauen friedlicher sind und in der Geschlechterstereotype keinen Platz mehr haben. Jeder Geschichte folgt ein Sachteil, in dem die angesprochenen Themen erläutert und vertieft werden: Comic und Ratgeber zugleich. […]

Quelle: Verlag

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Rezension: Children of Blood and Bone 1. Goldener Zorn | Tomi Adeyemi

etwa 10 Minuten Lesezeit

Wieder einmal frage ich mich rückblickend, was mich so lange davon abgehalten hat, ein Buch zu lesen. Children of Blood and Bone steht seit Jahren auf meiner „unbedingt irgendwann lesen“-Liste und als es bei NetGalley angeboten wurde, habe ich nicht lange überlegt. Umso länger lag es dann einfach da, weil bei mir die Luft raus war und ich mich lieber mit klarem Kopf in eine neue Geschichte stürze als mich in Momenten der Leseflaute durch ein Buch zu quälen – denn dann kann es mir eigentlich gar nicht gefallen. Nun habe ich innerhalb einer Woche diesen ersten Band der Trilogie verschlungen und bin sehr neugierig, wie es mit Zélie, ihren Begleiter*innen und der Magie weitergeht.

Worum geht es in Children of Blood and Bone?

Zélies Welt war einst voller Magie. Flammentänzer spielten mit dem Feuer, Geistwandler schufen schillernde Träume, und Seelenfänger wie Zélies Mutter wachten über Leben und Tod. Bis zu der Nacht, als ihre Kräfte versiegten und der machthungrige König von Orïsha jeden einzelnen Magier töten ließ. Die Blutnacht beraubte Zélie ihrer Mutter und nahm einem ganzen Volk die Hoffnung.

Jetzt hat Zélie eine einzige Chance, die Magie nach Orïsha zurückzuholen. Ihre Mission führt sie über dunkle Pfade, wo rachedurstige Geister lauern, und durch glühende Wüsten, die ihr alles abverlangen. Dabei muss sie ihren Feinden immer einen Schritt voraus sein. Besonders dem Kronprinzen, der mit allen Mitteln verhindern will, dass die Magie je wieder zurückkehrt …

Quelle: Verlag

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