~ 10 Minuten Lesezeit. Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar auf NetGalley!
Natürlich versuche ich, meine Rezension zu Wintersturm so spoilerfrei wie möglich zu halten. Weil es aber eben bereits Band 14 der Reihe ist und einzelne Figuren sich seit dem Anfang stark entwickelt haben oder neue dazu gekommen sind, wird es sich nicht ganz vermeiden lassen, die vorherigen Bände in dieser Hinsicht etwas zu spoilern. Über das Mysterium, das in diesem Band gelöst werden muss, verrate ich nichts!
Lustig: Nach der Beschreibung im Klappentext zu Wintersturm bin ich davon ausgegangen, dass mit Mercys Bruder entweder Sam oder Charles gemeint ist und war gespannt, wobei sie in Montana helfen sollte. An Gary hatte ich gar nicht gedacht, muss ich gestehen. Aber sobald ich das erkannte, war mir klar, dass Kojote irgendwie seine Pfoten im Spiel haben musste!
Es ist eine Weile her, dass ich den vorherigen Band Seelendieb gelesen hatte, weshalb ich diesmal tatsächlich froh war über die kleinen Hinweise, die mir den direkten Anschluss ermöglichten. Sonst stören sie mich oft ein bisschen, weil ich vor dem Lesen eines neuen Bandes oft die ganze Reihe oder zumindest die letzten 2-3 Bände noch einmal als Hörbuch höre oder auch noch einmal lese, aber diesmal hatte ich keine Zeit dafür und war dankbar für die kurzen Wiederholungen von wichtigen Details.
Wintersturm fühlt sich anders an als viele der bisherigen Bände um Mercy: Das ist per se weder gut noch schlecht, nur erst einmal anders – aber ich persönlich bin kein Fan von dieser Veränderung. Ich bin mir nicht absolut sicher, woran das liegt, aber einige Dinge sind mir aufgefallen.
Kommentar hinterlassen




