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Buchstabensalat Beiträge

Rezension: Death Note 01 | Takeshi Obata, Tsugumi Ohba (Manga)

etwa 4 Minuten Lesezeit

Worum geht es in Death Note 01?

Light geht in die High School und steht kurz vor den schwierigen Aufnahmeprüfungen für Japans Elite-Universitäten. Doch das ist für Light keine große Herausforderung. Schließlich ist er mit überdurchschnittlicher Intelligenz gesegnet, sodass er alle Prüfungen stets mit Bravour besteht, und außerdem ist er fleißig und gewissenhaft. Doch eines Tages findet er auf dem Schulhof ein rätselhaftes Notizbuch. Es handelt sich um ein so genanntes »Death Note«. Wenn man den Namen eines Menschen in das Buch schreibt, stirbt dieser Mensch. Light findet nicht nur Genaueres über die genaue Vorgehensweise heraus, sondern trifft auch bald auf den ursprünglichen Besitzer des Buches: einen Todesgott.

Die Versuchung, dass Buch zu benutzen ist zu groß für Light. Er begreift das »Death Note« als eine Chance, um die Welt vom Bösen und von Verbrechern zu befreien. So fallen ihm immer mehr Schwerverbrecher zum Opfer und schließlich wird auch die Polizei auf diese mysteriösen Todesfälle aufmerksam. An der Spitze der dafür eigens gegründeten, internationalen Sonderkommission stehen der Polizeichef von Tokyo und ein Sonderermittler, von dem weder Gesicht noch Name bekannt ist. Er wird nur mit »L« angesprochen. Auch das amerikanische FBI entsendet einige Ermittler und nimmt die Fährte auf…

Quelle: Verlag

Ab und zu ist mir nicht nach Romanen, sondern mein Gehirn verlangt nach schnell gelesenen und optisch leicht zu verarbeitenden Stoffen – da fällt meine Wahl gern mal auf Mangas oder Comics. Was genau ich eigentlich von Death Note 01 erwartet hatte, kann ich gar nicht konkret benennen – bekommen habe ich es jedenfalls nicht. Ich war neugierig, weil der Name der Reihe schon so bekannt ist und besonders mit der Netflix-Realverfilmung auch ein Publikum erschlossen wurde, das sonst mit Mangas oder Anime nichts am Hut hat. Man kam im Internet quasi nicht mehr daran vorbei.

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Jahresrückblick: Buchstabensalat in 2025

Das Jahr 2025 ist vorbei – und was war das für ein Jahr! Zeit, einen Rückblick auf die vergangenen 12 Monate zu werfen!

Dieser Beitrag listet alle Bücher, Serien, Filme und Musik auf, die mich durch das Jahr 2025 begleitet haben, und gibt ein bisschen Kontext. Auf die einzelnen Titel gehe ich nicht genauer ein, weil es besonders für die Bücher schon vollständige Rezensionen und Reviews gibt oder weil ich plane, noch entsprechende Beiträge zu schreiben. Dieser Beitrag dient als Übersicht und Eindruck davon, wie mein Jahr 2025 so aussah. Viel Spaß beim Durchstöbern!

Hilfreich für das Erstellen dieser Listen waren die beiden Tracking-Apps, die ich nutze: Read-O für Bücher und TV-Time für Serien und Filme. Über TV Time habe ich dieses Jahr einen ausführlichen Beitrag geschrieben, in dem ich die Funktionen zeige und erkläre, warum ich diese App so gern nutze. Vielleicht wird es auch mal Zeit für einen solchen Beitrag über Read-O? Mein Erfahrungsbericht über die Second-Hand-Plattform Bookbot kam 2025 ebenfalls sehr gut an.

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Rezension: Dunkle Künste und ein Daiquiri. Guild Codex: Spellbound 2 | Annette Marie

etwa 7 Minuten Lesezeit

Der erste Band Drei Magier und eine Margarita war eines meiner Highlights im letzten Jahr. Auch der erste Band der Ableger-Reihe Guild Codex: Demonized hat mir extrem gut gefallen. Daher war es gar keine Frage, ob ich diese Reihe fortsetzen würde! Band 2 habe ich nun als Hörbuch gehört.

Weil Dunkle Künste und ein Daiquiri der zweite Band der Reihe Guild Codex: Spellbound ist, kann diese Rezension, ebenso wie der Klappentext, kleine Spoiler für den ersten Band Drei Magier und eine Margarita enthalten. Meine Rezension zum ersten Band findest du hier.

Worum geht es in Dunkle Künste und ein Daiquiri?

Als ich mich plötzlich dem gruseligsten Schwarzmagier der Stadt gegenübersehe und ihn praktisch herausfordere, mich zu entführen, frage ich mich schon, wie es überhaupt dazu kommen konnte. Alles begann damit, dass ich versehentlich einen Job als Barkeeperin ergatterte – allerdings nicht in einer Bar, sondern bei einer Gilde voller Magier, Zauberer, Alchemisten, Hexen und Medien. Einem schnöden Menschen fordert das ganz schön viel Anpassungswillen ab.

Dann baten mich meine Lieblingsmitglieder – drei sexy, mächtige und gelegentlich charmante Magier – um Hilfe. Ging es um mein enzyklopädisches Fachwissen über Cocktails? Ach wo. Ich sollte lediglich den Lockvogel für einen mordlustigen Abtrünnigen spielen und ihn so aus der Deckung locken. Also haben wir das gemacht. Allerdings hat sich unser großartiger Plan zur sicheren Ergreifung des Kriminellen vor etwa zwei Minuten zerschlagen. Und nun?

Quelle: Verlag

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Rezension: The Things Gods Break. Schattenverführt 2 | Abigail Owen

etwa 6 Minuten Lesezeit

Nach dem fiesen Cliffhanger von Band 1, The Games Gods Play, war ich extrem neugierig auf diese Fortsetzung – es ist lange her, dass ich derart gespannt auf einen zweiten Band gewartet habe. Und das Beste? The Things Gods Break enttäuscht nicht!

Weil The Things Gods Break der zweite Band der Reihe Schattenverführt ist, enthält diese Rezension, ebenso wie der Klappentext, kleine Spoiler für Band 1, The Games Gods Play. Meine Meinung zum ersten Band findest du hier.

Worum geht es in The Things Gods Break?

Lyra hätte es eigentlich besser wissen sollen, als sie sich mit Gottheiten auf Wortgefechte eingelassen hat. Oder sich in den König der Unterwelt verliebt hat. Und trotzdem findet sie sich im Tartaros in einem göttlichen Todesmatch wieder, bei dem sie der verfluchte sterbliche Preis ist und gegen Monster antreten muss, die all ihre vorherigen Gegner barmherzig wirken lassen. Der Tartaros ist das Gefängnis der Titanen, die nach Jahrhunderten in Gefangenschaft auf Rache sinnen. Sie muss sich befreien, ohne die Titanen entkommen zu lassen und bevor Hades jede Regel bricht, die die Gottheiten je geschrieben haben. Denn um Lyra zu retten, würde der Gott der Toten die Welt in Schutt und Asche legen.

Quelle: Verlag

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Rezension: Vows and Ruins. Die Legenden von Thezmarr 2 | Helen Scheuerer

etwa 9 Minuten Lesezeit

Der erste Band Blood and Steel hat mich total vom Hocker gehauen. Dieser zweite Teil der vierbändigen Reihe fällt für mich leider etwas schwächer aus, wie es so oft mit zweiten Bänden ist. Das liegt in diesem Fall an zwei Dingen, die beide stark mit der Handlung zusammenhängen. Trotzdem ist Vows and Ruins insgesamt wieder ein richtig gutes Buch, größtenteils genau nach meinem Geschmack.

Worum geht es in Vows and Ruins?

Altheas Welt wird auf den Kopf gestellt, als sie herausfindet, dass sie magische Kräfte hat. Jetzt muss sie nicht nur noch härter trainieren, um eine wahre Kriegerin von Thezmarr zu werden, sie muss sich auch der Wahrheit stellen – über ihre Familie, ihre Magie und das Böse, das die Königreiche zu verschlingen droht.

Als Wilder Hawthorne offiziell Altheas Mentor wird, ändert sich alles. Denn er schreckt vor nichts zurück, um sie auf das vorzubereiten, was ihnen bevorsteht. Selbst wenn das bedeutet, sie zu brechen. Während ihr gemeinsamer Weg sie in immer größere Gefahren führt, wächst auch die unleugbare Anziehung zwischen ihnen. Krieg droht, und Althea und Wilder ringen darum, die Welt zu retten – und einander. Können sie siegreich aus dieser Schlacht hervorgehen, oder wird die Dunkelheit sie beide verschlingen?

Quelle: Verlag

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